Phase 1 der Zombie-Apokalypse – Vorbereitung

Phase 1 der Zombie-Apokalypse 

Vorbereitung

Phase 1 der Zombie-Apokalypse - VorbereitungBislang ist noch kein einziger Untoter in Sicht. Das heißt aber nicht, dass dies auch so bleiben muss. Deshalb ist oberste Vorsicht geboten und man sollte die nötigen Vorbereitungen treffen.

Geht man davon aus, dass man die Zombie-Apokalypse bequem auf der heimischen Couch aussitzen kann, sollte das Grundstück so abgesichert sein, dass kein Untoter das Gelände betreten kann. Fallen (z. B. schräg aufgestellte und angespitzte Holz- oder Metallpfähle) sorgen u. a. dafür, dass kein Untoter näher herankommt, als es unbedingt sein muss.

Da nicht auszuschließen ist, dass Wasser und Strom abgestellt werden und man irgendwann – trotz genügend Vorräte – Gefahr läuft, auf dem Trockenen zu sitzen, sollte ein Brunnen zur Wasserförderung im Garten vorhanden sein.

Ein Stromgenerator zu laut ist und würde somit noch mehr Untote anlocken. Daher sind Solarzellen effektiver.
Wenn es um Vorräte geht, sollte dringend drauf geachtet, dass diese lange haltbar sind. Konservendosen, sowie getrocknete Früchte und Fleisch eignen sich dafür hervorragend. In bestimmten Fachgeschäften sowie in Online-Shops gibt es sogar solche Vorratspakete zu kaufen. Ein erwachsener Mensch kann zwischen 3 bis 360 Tagen mit so einem Paket auskommen, je nachdem welches Paket man sich besorgt hat. Die enthaltenen Lebensmittel haben eine Haltbarkeit von bis zu 15 Jahren. Allerdings ist der Preis nicht gerade sehr günstig. Wer sich solche Pakete zulegen möchte, muss das nötige Kleingeld dafür haben. Für eine 90 Tage Ration muss man je nach Anbieter schon einmal bis zu 1.000,00 Euro hinblättern.

Passend zu den Lebensmitteln sollte man sich einen kleinen Kocher zu legen. Empfehlenswert ist ein Trockenbrennstoff-Kochset. Mit diesem hat man die Möglichkeit, seine Speisen aufzuwärmen oder bei Bedarf Wasser abzukochen.

Neben den Lebensmitteln sind natürlich vor allem Medikamente und Erste-Hilfe-Artikel wichtig. Auch an Hygieneartikel sollte gedacht werden. Taschenlampen, evtl. Walkie Talkies und die dazugehörigen Batterien dürfen auch nicht fehlen. Ein kleines batteriebetriebenes Radio sollte ebenfalls eingeplant werden. So kann man noch die Nachrichten verfolgen, so lange noch welche gesendet werden.

An Rucksäcke und Schlafsäcke sollte auch gedacht werden. Es kann nie schaden, wenn immer ein gepackter Rucksack griffbereit ist, sollte man von jetzt auch gleich die Flucht antreten müssen. Außerdem sollte man nur so viel einpacken, was man auch wirklich tragen kann. Es nützt einem überhaupt nichts, wenn man durch die ganze Last auf der Flucht nicht voran kommt.

Wenn vorhanden, sollte jederzeit ein vollgetanktes Kraftfahrzeug vorhanden sein. Um sicherzugehen, dass einem nicht auf halber Strecke der Sprit ausgehen, muss an ebenfalls gefüllte Reservekanister gedacht werden. Da man davon ausgehen kann, dass Navigationsgeräte auch nach einer gewissen Zeit ihren Dienst quittieren, sollte man aktuelle Landkarten dabei haben.

Ferner sind Waffen unabdingbar. Am Besten eignen sich Stichwaffen. Diese sind nicht zu schwer und nehmen nicht zu viel Platz weg. Dieses würde eine kleine Schusswaffe auch nicht jedoch, jedoch müsste man entsprechende Munition dabei haben, die wiederum notwendigen Platz wegnehmen. Außerdem würde der Lärm noch mehr Untote anziehen, da diese auf laute Geräusche reagieren.

Wenn man alles zusammen hat, kann man sich vorerst entspannt zurücklehnen und abwarten. Mit Glück tritt die Zombie-Apokalypse nicht ein. Aber dennoch, vorbereitet soll sollte man eigentlich immer sein. Denn sollte keine Zombie-Apokalypse eintreten, ist es nicht ausgeschlossen, dass schon die nächste Naturkatastrophe auf uns wartet. Eines kann man sich auf jeden Fall merken: Wer auf die Zombie-Apokalypse vorbereitet ist, ist auf alles vorbereitet.

=> Phase 2

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