Schlagwort-Archive: faulen

7 Gründe, die gegen eine Zombie-Apokalypse sprechen

7 Gründe, die gegen eine Zombie-Apokalypse sprechen

    KEINE Zombie Apocalypse 

Kann eine Zombie-Apokalypse ausbrechen? Ja. Aber mal anders gefragt: Haben die Untoten eine Chance die Menschheit auszulöschen? Nein. Warum? Sieben wissenschaftliche Gründe sprechen dagegen.

 

 

1. Natürliche Feinde
Die Menschen stehen an der Spitze der Nahrungskette. Und das liegt daran, dass die Menschen so gut darin sind, andere Lebewesen zu töten. Die Menschen sind heutzutage zu gut bewaffnet, um von einem wilden Tier bzw. von einem Untoten gejagt zu werden. Ein Untoter kann keine Waffen benutzen. Er kann sich nicht einmal verstecken, wenn er in Gefahr ist. Würde z. B. ein Mensch in der Wildnis von einem Bären angegriffen werden, kann sich der Mensch wehren. Der Untote dagegen nicht. Er würde dem Bären als Futter dienen.

Aber es muss nicht unbedingt ein Bär sein. Insekten stellen auch eine Gefahr für die Untoten dar. Insekten können sich u. a. in die Augen einnisten und diese fressen. Der Zombie wäre somit blind könnte nur noch orientierungslos umherstolpern.

2. Hitze
Ein Zombie ist ein toter Körper. Und was passiert mit einem toten Körper? Richtig, er verwest. Dank der Vielzahl von Bakterien in einem menschlichen Körper, fängt dieser an zu verfallen, sobald das Herz aufgehört hat zu schlagen. Wärme beschleunigt das Wachstum von Bakterien. Scheint nun die mächtige Sommersonne auf einen Zombie, beginnt dieser noch schneller zu verfaulen und seine „Lebensdauer“ verkürzt sich.

3. Kälte
Der menschliche Körper sowie natürlich auch der eines Zombies besteht hauptsächlich aus Wasser. Und Wasser besitzt die Eigenschaft zu gefrieren, sobald die Temperatur auf den Gefrierpunkt sinkt. Der Mensch zieht sich warm an, bleibt im Haus, setzt sich an ein wärmendes Feuer usw. Der Zombie nicht. Er friert steif und kann sich dadurch deutlich langsamer bewegen, wenn überhaupt noch. Sollte die Zombie-Apokalypse im tiefsten Winter ausbrechen, ist die Chance relativ gering, dass sie sich großartig ausbreiten kann.

4. Art der Verbreitung
Fast so gut wie alle Zombie-Filme sind sich einig, dass der Virus durch einen Biss von einem Infizierten übertragen wird, also durch Speichelübertragung. Nun, dies ist ein von den Untoten schlecht gewählter Weg um eine Pandemie auszulösen. Eine bessere und schnellere Möglichkeit zur Verbreitung hätte der Virus, wenn er sich z. B. durch die Luft überträgt. Denn, es ist einfacher, sich einen Untoten soweit vom Leib zu halten, anstatt permanent die Luft anzuhalten bzw. eine Sauerstoffflasche mit sich rumzuschleppen.

5. Verletzungen
Ein Zombie leidet unter Schmerzunempfindlichkeit. Er spürt es also nicht, wenn er sich verletzt und dementsprechend unternimmt er nichts, um seine Verletzung zu heilen. Man könnte ihm also die Zähne rausschlagen und die Hände abhacken, damit er weder beißen noch kratzen können. Er wird es so hinnehmen und weiter schlurfen, stellt aber für die Menschen keine Bedrohung mehr dar.

6. Barrieren
Zombies laufen ziellos in der Gegend umher. Sie wissen nicht, wie man Straßen oder Brücken findet. Sie weichen auch keinen Flüssen oder Seen aus. Sie laufen einfach hinein. Mit Hilfe von z. B. Bauzäunen könnte man Zombies gezielt in den nächstbesten Fluss laufen und die Strömung den Rest erledigen lassen.

In Hochhäusern von Großstädten z. B., kann man von ausgehen, dass eine gewisse Anzahl von Untoten sich in den oberen Stockwerken aufhält. Sicherheitstüren schließen und gut ist. Im schlimmsten Fall stürzen die Untoten aus dem 18. Stock direkt auf die Straße und zermatschen sich ihr süßes Köpfchen.

7. Waffen und Menschen, die sie benutzen
Wie bereits erwähnt, ist der Mensch gut darin, andere Lebewesen zu töten. Allein wenn man nur von den Schusswaffen in Deutschland ausgeht, sprechen wir von einer Millionenanzahl, die legal registriert sind. Von den illegalen gar nicht zu sprechen. Sicher, Schusswaffen sind aufgrund der Lautstärke nicht die geeignetesten Waffen im Kampf gegen Zombies, aber schon in der Steinzeit hat der Mensch bewiesen, dass er auch mit Stichwaffen gut umgehen kann.

Fast man nun die genannten Gründe zusammen, kann man daraus schließen, dass die Zombies sowie ihre angestrebte Apokalypse zum Scheitern verurteilt sind.

Jedoch sollte man trotzdem noch das allseits beliebte Zitat „Sag niemals nie“ im Hinterkopf haben.

Zombie Apocalypse

In Zeiten von globalen Wirtschaftskrisen, Arbeitslosigkeit, HARTZ IV, drohender Währungsreform und Enteignung, verliert man schnell den Blick für die wirklichen Gefahren, die auf uns lauern.

Apokalypsen!

Bei diesen kann es sich um eintretende Naturkatastrophen, wie den Ausbruch eines Supervulkans, Monsterbeben, die uns heimsuchen oder der Zusammenstoß der Erde mit einem Asteroiden handeln, die das Ende der Welt einläuten. Auch ein globaler Atom-Krieg könnte der Auslöser für eine Apokalypse sein.

Doch keine fasziniert die Menschheit derzeit so, wie die Apokalypse der Untoten – der Zombies.

Morgen schön könnten deine freundlichen und hilfsbereiten Nachbarn zu langsam verfaulenden Hirnfressern werden. Morgen schon könnten deine Freude versuchen dir das Fleisch stückchenweise aus dem Arm zu reißen. Morgen schon könnten deine Kollegen versuchen, dich in einen der ihren zu verwandeln.

Bist du darauf vorbereitet?

Nein?

Nun, das wird sich jetzt ändern!

Und was den Rest angeht – Wirtschaftskrise, Krieg und den ganzen Kram … Was soll’s?

Wer sich auf das Schlimmste – die Zombie Apocalyspe – vorbereitet hat, der ist auf alles vorbereitet.

Zombieland – Freizeitpark – optimale Vorbereitung auf die Zombie-Invasion

Ich habe ja schon oft erwähnt, dass uns die Amis in puncto Vorbereitung auf die Zombie Apocalypse um Jahre voraus sind.

Jetzt kommt noch eine neue Trainingsanlage ein neuer Freizeitpark in Detroit dazu.
Die MotorCity hat sich ja nun im Zuge der Wirtschaftskrise eh schon in eine Geisterstadt verwandelt, was liegt näher als direkt einen Zombie-Freizeitpark daraus zu machen?

Okay – im ersten Schritt haben Sie noch nicht die ganze Stadt genommen, erstmal müssen ca. 80 Hektar ausreichen  – aber was nicht ist, kann ja noch werden!

Der Spiegel berichtet in seinem Artikel „Gute Nacht im Zombieland“ über diesen neuen Freizeitpark und zeigt auch gleich sehr deutlich die Vorteile auf.

Was kann es Schöneres geben, als tagsüber gegen Horden von Zombies zu kämpfen und sich nachts mit der Familie in der Wohnung zu verschanzen während draußen die verfaulenden Horden stöhnen und ächzen? *hust*

Kinder, DAS nenne ich mal realistische Vorbereitung!

In Atlanta gibt es das übrigens schon: Atlanta Zombie Apocalypse

Die Preise sind eigentlich auch recht human (Achtung: Wortspiel)

$20.00 Apocalypse
$15.00 Zombie Shoot
$30.00 Combo

Und wem das immer noch zu teuer ist, der kann ja erstmal mit einem Zombie Bootcamp anfangen.

And always remember: If you panic, panic first!