Do it yourself – Outdoor Tipps zum selber machen – Reis anbauen

Genügend Nahrungsvorräte sind nicht nur während der Zombie-Apokalypse wichtig, sondern auch während anderen Katastrophen.

Da ich mir dachte, dass mir irgendwann Gurken und Tomaten zum Hals raushängen, weil es nichts anderes gibt, kam mir die Idee, doch einfach mal Reis anzubauen.

Jetzt denkt jeder sicherlich an die großen überfluteten Reisfelder in Asien. Das wir nicht in Asien sind, weis der Reis aber nicht. Gedacht, ausprobiert.

Fix ein paar Reissamen bestellt und in kleine Anzuchtschalen ausgesät und siehe da … er wächst.

Ich halte euch auf dem Laufenden, ob die Pflanzen auch draußen weiterhin wachsen und ob ich eines Tages tatsächlich Reis ernten kann.

Update:
Die Reispflanzen haben tatsächlich nicht bemerkt, dass wir nicht in Asien sind. Die kleinen Pflänzchen sind ordentlich gewachsen und haben mittlerweile den Weg nach draußen in ein kleines Gewächshaus gefunden. Dort werden sie jeden Tag mit ausreichend Wasser versorgt. Bislang kam aber noch kein einziges Reiskorn zum Vorschein. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.

Update:
Die Pflanzen sind weiter gewachsen. Es ist zwar noch kein einziges Reiskorn zu sehen, aber ich gieße trotzdem jeden Tag fleißig weiter. Vielleicht werden meine Bemühungen am Ende doch belohnt.

Update:
Leider hat es mit dem Reis anbauen nicht funktioniert. Der Sommer war in diesem Jahr einfach zu trocken. Obwohl ich täglich mit 30-40 Litern gewässert habe, fehlte einfach der Regen. Ich lasse mich aber nicht entmutigen und versuche es nächstes Jahr noch einmal. Dann vielleicht im Gewächshaus.