Tool Tipp der Woche – Das Bandana-Tuch

Die meisten Menschen übersehen völlig, dass sie eine der besten Wasserquellen während einer Zombie-Apocalypse sogar in ihrem eigenen Garten finden – Tau. Er sammelt sich auf Gras, Steinen, Blättern und ist zu 100 % ohne vorherige Reinigung zu trinken.

Aber wie kann ich den Tau trinken? Ich kann doch nicht die Grashalme wie einen Lutscher abschlecken.

Dies ist auch gar nicht notwendig. Mit einem Bandana-Tuch lässt sich der Tau wunderbar aufsammeln. Man muss dafür einfach nur mit dem Bandana-Tuch über den Tau wischen und anschließend über einem Gefäß auswringen. Statt eines Bandana-Tuches kann man auch ein Geschirrtuch oder ein T-Shirt nehmen. Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.

Natürlich ist das Ganze zeitaufwendig. Es dauert schon, bis man einen Liter zusammen hat. Aber bevor man überhaupt nichts zu trinken bekommt, sollte man sich die Mühe ruhig machen.

Z-Memes Vol. 9

Zombie Memes der etwas anderen Art.
Lustige Zombies und ihre Lebensweisheiten.

Ruhe in Frieden “Zombie Boy”

Das unter dem Namen “Zombie Boy” bekannte Tattoo-Model Rick Genest ist überraschend gestorben. Kurz vor seinem 33. Geburtstag, wurde er am Mittwoch tot in seiner Wohnung in der Nähe von Montreal gefunden. Die Todesursache stehe laut seinem Management noch nicht fest, jedoch soll es sich laut Polizei um Suizid handeln.

Aber wer war der „Zombie Boy“ überhaupt?

Der am 07.08.1985 in LaSalle, Québec, geborene Rick Genest war ein bekannter kanadischer Performancekünstler und Model. Besonders bekannt, war er wegen seiner Ganzkörpertätowierung bekannt. Das Motiv seines Körpers glich einer verwesenden Leiche.

Mit 16 Jahren ließ sich Genest als erstes Motiv ein Jolly Rogers stechen. Den Entschluss, seinen gesamten Körper mit dem Motiv einer Leiche zu tätowieren, fasste Genest mit 19 Jahren. Beeinflusst wurde er dabei von einem Hirntumor, der ihm im Alter von 15 Jahren diagnostiziert worden war. Nach der Operation lebte Genest zunächst als Obdachloser und später in einer Ersatzfamilie.

Nicola Formichetti, der Artdesigner und Stylist des Superstars Lady Gaga, wurde im März 2010 über Fotos bei Facebook auf Genest aufmerksam. Formichetti zahlte eine Kaution von 15.000 Euro, um Genest außerhalb Kanadas erstmals am 19. Januar 2011 für eine Modenschau engagieren zu können. Auf Grund einer Geldstrafe hätte Genest das Land sonst nicht verlassen dürfen.

Am 27. Februar 2011 spielte er beim Videodreh zu „Born This Way“ von Lady Gaga mit, in dem die Sängerin die Tätowierungen Genest als Körperbemalung nachgezeichnet bekam.

Lady Gaga nahm auf Twitter Anteil an dem Tod von Genest. Sie schrieb: „Der Selbstmord von meinem Freund Rick Genest, Zombie Boy, ist niederschmetternd. Wir müssen härter daran arbeiten, einen gesellschaftlichen Wandel voranzubringen, die geistige Gesundheit in den Vordergrund zu stellen und das Stigma zu beseitigen, über das wir nicht reden können. Wenn du leidest, rufe heute einen Freund oder deine Familie an. Wir müssen uns gegenseitig retten.”

Nach der Zusammenarbeit mit Lady Gaga spielte Genest zudem in dem Musikvideo der polnischen Popsängerin Honey zu deren Lied „Sabotage“ mit. In einem Werbeclip für ein Make-up-Produkt ist er mit überschminkten Tätowierungen zu sehen.

In den Jahren 2009 bis 2014 hatte Genest einige Kurzauftritte in verschiedenen Filmen, darunter z. B. der Fantasyfilm „47 Ronin“.

Im Jahr 2011 wurde Genest als Rekordhalter wegen seiner insgesamt 176 Insekten- und 139 Knochen-Tattoos zweifach ins Guinness-Buch der Rekorde eingetragen eingetragen.

15.000 Euro hat er ca. bis 2012 in seine Verwandlung investiert. Den Schriftzug „Evil Dead“ aus dem Film „Tanz der Teufel“ trug er z. B. über beide Hände. Das Motiv einer offenen Schädeldecke zierte seinen Kopf. Bis zu 300 Stunden soll er unter der Nadel des Tätowierers verbracht haben. Ferner hatte er sich einer Zungenspaltung unterzogen und trug auch ein paar Piercings.

Bestehen wenn andere verfaulen