Ich folgte einem Zombie

Im Jahr 1943 erschien der Film „Ich folgte einem Zombie“. Bei diesem Klassiker handelt es sich wieder um einen guten alten schwarz-weiß Film.

Nach der Uraufführung bekam der Film größtenteils nur negative Kritiken. Dies sollte sich aber im Laufe der Jahre ändern. Mittlerweile gilt der Film als intelligent, außergewöhnlich und elegant. Der Prisma TV Guide beschreibt den Film folgendermaßen: „Wenn man überhaupt einen Horrorfilm als „schön“ bezeichnen kann, dann „Ich folgte einem Zombie“ mit seinen wunderbaren geisterhaften Bildmotiven und seiner atmosphärischen Genauigkeit.“

Jacques Tourneur war der Regisseur des 68-minütigem Zombie-Streifens. Als Darsteller fungierten seinerzeit Tom Conway, Frances Dee, James Ellison, Christine Gordon sowie Edith Barrett.

Achtung! Spoiler!
Wer nicht wissen möchte, worum es in dem Film geht, sollte ab hier nicht mehr weiterlesen.

 

 

Handlung:

Die Krankenschwester Betsy Connell reist nach Jamaika, um dort die an einer seltsamen Apathie leidende Jessica Holland zu pflegen. Diese ist die junge Gattin eines reichen Plantagenbesitzers. Da Betsy von der Natur und den Stimmungen der Karibik-Insel fasziniert ist, sieht sie Eingeborenen bei einem Voodoo-Ritual zu und entdeckt dessen geheimnisvollen Kräfte. Mit diesen möchte sie die kranke Jessica kurieren, nichtsahnend, dass sich Jessica schon längst ihm Banne des Voodoo befindet. Nach und nach kommt Betsy dem düsteren Familiengeheimnis auf die Spur.

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Tool Tipp der Woche – Strumpfhose

Zack, schon ist es wieder passiert … eine Laufmasche in der Strumpfhose. Und nun? Ab in den Müll damit? Natürlich nicht. Genau wie aus den bislang vorgestellten Tools lassen sich aus alten Strumpfhosen kleine Helfer basteln, die einem in der Zombie-Apokalypse dienlich sein können.

Da Strumpfhosen und auch Strümpfe aus einem sehr elastischen Material bestehen, sind sie zum Beispiel hervorragend als Obst- und Gemüsesack geeignet. Dafür muss das Fußende abgetrennt werden und schon finden Kartoffeln, Zwiebeln usw. darin Platz. Mithilfe eines Knotens lässt sich der Obst- und Gemüsesack einfach und platzsparend im Lager unterbringen.

Natürlich soll es auch während der Zombie-Apokalypse im Unterschlupf so sauber wie nur möglich sein. Sollte kein Putzlappen vorhanden sein, kann hierfür ebenfalls eine Strumpfhose als Ersatz genommen werden. Einfach den Strumpf über die Hand ziehen und schon kann man in jeder erreichbaren Ecke den Staub entfernen.

Für Kinder können aus Strumpfhosen kleine Puppen gebastelt werden. Dafür muss der dehnbare Stoff entweder mit Zeitungspapier oder Watte befüllt werden. Anschließend müssen einzelne Partien mit Bändern abgetrennt werden, um daraus den Kopf und den Körper zu formen. Wenn Stifte vorhanden sind, können die Puppen zum Abschluss noch bemalt werden.

Die Haare hängen einem ständig im Gesicht, kein Haargummi in Sicht, aber der Griff zur Schere soll es auch nicht sein? Zur Schere sollte schon gegriffen werden. Allerdings sollte damit anstatt die Haare, ein kleiner Streifen des Strumpfbeines abgeschnitten werden. Schon hat man Haargummi.

Strumpfhosen eignen sich auch gut als Gartenhelfer. Im Winter können damit Pflanzen vor Kälte geschützt werden. Da der Stoff sehr elastisch ist , können damit auch Pflanzen zusammengebunden werden werden. Sogar Wurzelballen einer Pflanze lassen sich mit einem Strumpfbein zusammen halten. Dazu den Strumpf einfach über die Wurzel stülpen und oben zusammenbinden. Das dehnbare Material erlaubt es, dass die Pflanze weiterhin Wasser aufnimmt und wachsen kann.

Das ist eine gute Idee für den kommenden Winter. Sollte unbedingt getestet werden.